Leichter Kräuterquark

Kräuterquark

 

Zeit

Arbeitszeit: ca. 15 Minuten

Kalorienangaben 

Menge gesamt: ca. 750 kcal

 

 

Schnell gemacht und super lecker ist dieser Kräuterquark. Bei uns gab es Kartoffeln dazu, schmeckt aber auch toll auf frischem Brot oder pur. Bei der Menge muss man sich auch nicht entscheiden, was man lieber dazu essen möchte, denn die Menge reicht für mehr als eine Mahlzeit. Im Kühlschrank kann man ihn auch ohne weiteres in einem geschlossenen Glas ein paar Tage aufbewahren. Vor allem für abends ist dieser Quark leicht und besonders reich an Proteinen. Und man kann ihn individuell abschmecken, indem man einfach die Kräuter und Gewürze variiert.

 

Zutaten:

1 Becher Joghurt (0,1% Fett)

500 g Magerquark

1 rote Zwiebel

1/2 Gemüseknoblauch

1 EL Olivenöl

2 EL Sonnenblumenkerne

1 Bund Schnittlauch

1 TL Senf

1 EL gemischte Kräuter (getrocknet: Dill, Petersilie, Basilikum, Kerbel, Majoran, Thymian)

1/2 EL Pfeffer (frisch gemahlen)

1/2 TL Salz

1/2 TL Chili (am besten frisch aus der Mühle)

 

Zubereitung:

  • Knoblauch und Zwiebel klein hacken
  • Schnittlauch in Ringe schneiden
  • alle Zutaten in einen Mixer geben und mixen
  • je nach Geschmack abschmecken

 

Nice to know:

Knoblauch ist nicht nur lecker sondern auch sehr gesund. Er ist nicht nur eine gute Selenquelle, sondern wirkt auch antibakteriell. Außerdem senkt er den Cholesterinspiegel und soll vorbeugend und lindernd bei Darmkrebs wirken. Dennoch wird er häufig nicht verwendet, da viele die Ausdünstungen – vor allem den Mundgeruch – nach dem Verzehr von Knoblauch nicht mögen. Tipps, zumindest dem Mundgeruch vorzubeugen, gibt es viele, die jedoch alle nicht wirklich helfen. Weder Milch noch Ingwer oder andere Speisen zeigen Wirkung, da der Mundgeruch nicht wie von vielen angenommen aus dem Magen kommt. Vielmehr handelt es sich um schwefelhaltige Abbauprodukte, die über die Lungenbläschen abtransportiert werden. Auch in der Geschichte wurde Knoblauch für unzählige medizinische Beschwerden eingesetzt und darüber hinaus sogar als Aphrodisiakum. Ob „gesteigerte Manneskraft“ allerdings noch viel nutzte bei dem entstehenden Mundgeruch ist leider nicht überliefert.

 

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