Schoko-Zimt-Träumchen

+/- 100 Stück

Schoko-Zimt-Träumchen

 

Zeit

Arbeitszeit: ca. 25 Minuten

Ruhezeit: ca. 30 Minuten

Backzeit: ca. 12-14 Minuten

 

 

Kalorienangaben 

Teig gesamt: ca. 4100 kcal

pro Stück: ca. 40 kcal

 

Plätzchen mit der Kombination von Schokolade und Zimt dürfen in der Weihnachtsbäckerei auf gar keinen Fall fehlen. Diese super zarten Schoko-Zimt-Kugeln zergehen auf der Zunge und laden zu kleinen Genuss-Momenten ein. Außerdem sind sie wenig aufwendig und ich habe bislang noch niemanden getroffen, der nicht begeistert gewesen wäre. Ach ja, man sollte sich nicht von der großen Menge abschrecken lassen, denn mit einem Haps sind sie im Mund und wenn man kurz nicht hinschaut – sind schwups alle weg. Damit lässt sich auch das Christkind gern bestechen…

Zutaten

Teig:

300 g Mehl

100 g Mandelmehl

100 g Zucker

1 Prise Salz

2 Eiweiß

250 g Butter

50 g Stärke

3 EL Kakao

1,5 TL Zimt

 

Zubereitung:

  • Butter mit dem Zucker schaumig schlagen
  • Eiweiß und Salz zugeben
  • nach und nach Mehl und Stärke unterrühren
  • Zimt und Kakao dazu geben
  • Rollen aus dem Teig formen und in Frischhaltefolie wickeln
  • Teig abgedeckt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen
  • Backblech mit Backpapier vorbereiten
  • Backofen auf 160°C vorheizen
  • aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf dem Backblech verteilen
  • im vorgeheizten Ofen ca. 12-14 Minuten auf der mittleren Schiene backen
  • Kugeln auf dem Blech auskühlen lassen, damit sie in Ruhe fest werden können

 

Nice to know:

Zimt ist nicht nur total lecker, sondern auch gesund. Erste Studien haben herausgefunden, dass Zimt bei regelmäßigem Konsum die Cholesterinwerte senken kann. Als Weihnachtsplätzchen in Kombination mit Butter, Zucker und anderen Hüftsünden kann man diesen Effekt allerdings vernachlässigen. Wer trotzdem was für´s Gewissen braucht, kann es ja mal mit der guten Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt versuchen. Zimt wird nämlich nachgesagt, dass er den Verdauungstrakt stärkt und sogar gegen Parasiten und manche ungewollte Bakterien wirkt. Aber auch bei Zimt gilt wie bei vielen gesunden Gewürzen: es kommt auf die Dosis an. In zu großen Mengen kann Zimt nämlich Kopfschmerzen auslösen und Leberschäden hervorrufen. Vor allem bei Kindern muss man sehr aufpassen, denn bei Kindern kann Zimt in hohen Dosen sogar gravierende Schäden verursachen. Daher zahlt sich gerade bei Zimt eine gute Qualität aus. Wer zum teureren Ceylon-Zimt greift hat da nämlich wenig zu befürchten, da der Anteil des gefährlichen Cumarins bei nur 0,02 g pro Kilo liegt, während andere Zimtsorten mit bis zu 2 g pro Kilo belastet sind.

 

Hier noch schnell die wichtigsten Zutaten zum bestellen:

 

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